Arte zeigt „Udo Lindenberg & das Panikorchester“
Seit einem halben Jahrhundert sind Udo Lindenberg und das Panikorchester gemeinsam auf Zeitreise. In Deutschland haben sie einen Status vergleichbar mit Johnny Halliday in Frankreich oder Adriano Celentano in Italien. Die Geschichte begann 1973 in Münster, als Udo Lindenberg mit Steffi Stephan (Bass), Gottfried Böttger (Piano), Peter „Backi“ Backhausen (Schlagzeug) und Karl Allaut (Gitarre) die Band gründete. Im selben Jahr erschien das erfolgreiche Album "Alles klar auf der Andrea Doria". Mit Millionen verkauften Tonträgern und zahlreichen Gold- und Platinplatten zählen sie zu den erfolgreichsten Musikern Deutschlands.
Die Mitgliedschaft im Panikorchester ist kein gewöhnlicher Beruf, der abends in das heimische Idyll einer Kleinfamilie führt. Die turbulenten 70er-Jahre waren von Entbehrungen geprägt, aber gleichzeitig erfüllt von Zuversicht: Man war "fahrendes Volk" und fühlte sich als Großfamilie. In den 80er und 90er-Jahren erneuerte sich die Band immer wieder, beeinflusst von politischen Umwälzungen und persönlichen Krisen. Die Besetzung wechselte oft, aber im Jahr 1996 formierte sich der "alte Kern der Gang" erneut und begleitet seither Lindenberg auf seinen Tourneen.
Die Dokumentation zeichnet in anekdotischen Ausschnitten den Weg von der Stammkneipe „Onkel Pö“ bis zu den großen Stadien der "Bunten Republik Deutschland" nach. Das Herzstück der Erzählung sind die Mitglieder des Orchesters, und auch Bewunderer wie Johannes Oerding, Jan Delay, Clueso, Adel Tawil und Peter Maffay kommen zu Wort.
TV-Sender Arte zeigt ab 21.45 Uhr den Dokumentarfilm „Udo Lindenberg & das Panikorchester“.

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