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Andreas Höhn hat es gerade noch geschafft

Ein Sindelfinger auf dem Römer: Die Eintracht Party geht weiter

Wenn schon nicht im Stadion, dann wenigstens beim Spielerempfang: Für seine Frankfurter Europa League-Helden setzt sich Andreas Höhn doch gerne ins Auto Richtung Main-Metropole.
Der Sindelfinger Andreas Höhn feiert immer noch: Gleich zeigen sich die Spieler der Frankfurter Eintracht auf dem Römer.         Bild: z

Der Sindelfinger Andreas Höhn feiert immer noch: Gleich zeigen sich die Spieler der Frankfurter Eintracht auf dem Römer. Bild: z

Fußball. "Oh Mann, ich bin zu spät", schreibt Andreas Höhn um 15.30 Uhr. Nach dem Fußball-Wahnsinn von Sevilla und Frankfurts Sieg im Finale der Europa League gegen die Glasgow Rangers konnte der glühende Eintracht-Fan aus Sindelfingen nicht anders, als sich heute Mittag ins Auto zu setzen. Die Mannschaft zeigt sich auf dem Römer, da muss er doch dabei sein. Doch vielleicht hätte er sich den Abstecher in den Fan-Shop verkneifen sollen.

"Man kommt nicht mehr auf dem Römer", schreibt er, "naja, dann halt von außen mitschauen." Seine Helden will er auf keinen Fall verpassen, die am Spätnachmittag landeten, um dann im Korso Richtung Altstadt zu fahren. So ist der Plan. Dann gibt es vor historischer Kulisse die große Fan-Party. Andreas Höhn gibt sich erst gelassen, weil es draußen eine schöne Leinwand gibt, dann schickt er die Entwarnung: "Alles gut, ich bin auf dem Platz." Klasse, wir sind gespannt.

Was der Sindelfinger erlebt, steht am Samstag in der SZ/BZ und vorher schon auf www.szbz.de. Genau wie die fesselnde Geschichte, die Thomas Berger aus Sevilla erzählt. Der Abteilungsleiter der Sindelfinger Triathleten war im Stadion und hat immer noch sehr großen Durst.