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Buchtipp des Tages

Die Vision einer Pandemie

Mary Shelley („Frankenstein“) erzählt 1826 in ihrer apokalyptischen Vision einer Pandemie von einer gar nicht allzu weit entfernten Zukunft
Mary Shelley: Der letzte Mensch

Mary Shelley: Der letzte Mensch

Bild: Z

Im Jahre 2089 ist England soeben eine Republik geworden.

Die Kinder des abgedankten Königs, Adrian und Idris, freunden sich mit dem Geschwisterpaar Lionel und Perdita an. Es entsteht eine verschworene Gemeinschaft, doch dann sucht eine neue, ausnahmslos tödliche Form der Pest die Erde heim.

Die Freunde entschließen sich, mit den letzten Überlebenden nach einer neuen Heimat zu suchen.

Mary Shelley („Frankenstein“) erzählt 1826 in ihrer apokalyptischen Vision einer Pandemie von einer gar nicht allzu weit entfernten Zukunft.Info: Mary Shelley: Der letzte Mensch, Verlag: Reclam, 592 Seiten (Taschenbuch), 15 Euro. Hier bestellen.