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Tinder und Grindr haben das Dating revolutioniert. Doch die geradezu klischeehafte Präsenz in der Popkultur und vor allem nervige Werbung, Bots und KI werfen Fragen zur Zukunft der Plattformen auf.
Von Von Gregor Tholl, dpa
Das berühmte Swipen: die Dating-App Tinder auf einem Smartphone. (Archivbild)
Bild: Foto: Sina Schuldt/dpa/dpa-tmn
Die Schwulen-App Grindr - ein Kofferwort aus "Guy" und "Finder" (also Kerlefinder) und angelehnt ans Verb "grind" (reiben, schleifen) - sortiert mögliche Partner nicht mehr zuerst nach gemeinsamen Interessen, sondern danach, wer gerade mit dem Handy in der Nähe ist. (Archivbild)
Bild: Foto: Christoph Dernbach/dpa
Los Angeles/Berlin - Partnersuche als Naturwissenschaft? Ausgerechnet Chemie ("Chemistry") nennt Tinder eine neue KI-gestützte Funktion in einigen Ländern gegen sogenannte Dating-Fatigue. Nutzende bekommen ...