

Eine tragikomische Geschichte, ein deutsch-türkisches Ensemble, eine kraftvolle Liveband und die Musik von Sezen Aksu, der Königin des türkischen Pop – das sind die Zutaten von „Istanbul“.
Im Zentrum des Geschehens steht Reinhold Weiser, der den Stuttgarter Arbeiter Klaus Gruber spielt. Auf der Suche nach Arbeit zieht es ihn aus der schwäbischen Heimat fort. Denn das ist der überraschende Dreh des Stücks: Was wäre, wenn das Wirtschaftswunder nicht in Deutschland, sondern in der Türkei stattgefunden hätte?
In Szenen auf Deutsch und Liedern auf Türkisch erzählt „Istanbul“ eine bewegende Geschichte von der Suche nach Liebe und Glück. Und so geht der Schwabe Klaus Gruber im Zuge des Anwerbeabkommens von Stuttgart nach Istanbul, der pulsierenden Metropole am Bosporus.
Es inszeniert der Theaterleiter und Regisseur Murat Yeginer, der 1960 selbst mit seinen Eltern über die pulsierende Metropole Istanbul nach Deutschland kam. Es spielen Ursula Berlinghof, Selda Falke, Irfan Kars, Aykut Kayacık, Reinhold Weiser Musik Murat Bay, Apostolos Naumis, Mert Eylem Sezgin, Benjamin Stein. Musikalische Leitung: Torsten Kindermann, Ausstattung: Beate Zoff, Dramaturgie: Annette Weinmann.
Premiere ist am Freitag, dem 9. Juni um 20 Uhr. Vorstellungen bis 15. Juli im Alten Schauspielhaus, dienstags bis samstags um 20 Uhr, außerdem an den Samstagen 17. Juni und 8. Juli um 16 Uhr; am Sonntag, 2. Juli, um 16 Uhr sowie am Montag, dem 10. Juli, um 19 Uhr.
Tickets: Tel. 0711 / 22 77 00 oder unter www.schauspielbuehnen.de
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