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Buchtipp des Tages

Fritz Langs Leben als Comic

Mit „Metropolis“, „Doktor Mabuse“ und „M - Eine Stadt sucht einen Mörder“ setzte Regisseur Fritz Lang neue ästhetische und technische Maßstäbe und prägte so die Filmgeschichte wie kaum ein anderer Regisseur seiner Zeit. Doch während der Ausnahmeregisseur einen Welterfolg nach dem anderen feiert, begeistert sich die Liebe seines Lebens für die Nationalsozialisten. Sensibel und bildgewaltig nähern sich Arnaud Delalande und Éric Liberge dem Leben und Aufstieg des Kultregisseurs in der Weimarer Republik. rost

Arnaud Delalande + Éric Liberge: Fritz Lang. Die Comic-Biografie, Knesebeck-Verlag, 112 Seiten zu je 32,7 x 25 cm, 25 Euro.