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Beim Würmtalweiher

Frau findet einen getöteten Biber bei Ehningen

Die Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung.
So sieht ein lebendiger Biber aus.

So sieht ein lebendiger Biber aus.

Bild: Jillian / Adobe Stock

Ehningen. Bereits am 18. Februar wurde durch eine Spaziergängerin ein toter Biber gemeldet, der im Bereich des Würmtalweihers (ehemaliger Fischteich) zwischen Ehningen und Mauren im Wasser trieb. Der Kadaver wurde geborgen und zur Klärung der Todesursache einer veterinärmedizinischen Untersuchung zugeführt, da äußerlich keine Verletzungen erkennbar waren.

Wie der Polizei, der untere nNaturschutzbehörde und dem Veterinäramt nun bekannt wurde, ist das Tier vermutlich zwischen Anfang Januar und der Entdeckung am 18. Februar mutmaßlich durch äußere Gewalteinwirkung zu Tode gekommen. Eine vorsätzliche Tötung des Tiers und damit eine Straftat nach dem Tierschutzgesetz ist daher zumindest nicht auszuschließen. Der Arbeitsbereich Gewerbe und Umwelt des Polizeipräsidiums Ludwigsburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die in dem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben.

Sachdienliche Hinweise zum Sachverhalt werden beim Arbeitsbereich Umwelt und Gewerbe zu den üblichen Bürozeiten unter Telefon 07031 13-2652 oder per Mail an ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de entgegengenommen. Außerhalb der regulären Dienstzeiten können Hinweise an das Polizeirevier Böblingen gerichtet werden, Telefon 07031 / 13-2500 oder boeblingen.prev@polizei.bwl.de.